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Hamburg Freezers e.V. Förderung der Sportstadt Hamburg Volksbankarena
Die Volksbank Arena
Seit dem 1. November 2008 ist Hamburg um eine Attraktion reicher: Direkt neben der Color Line Arena hat die Volksbank Arena eröffnet. Dieses von Unternehmer Alexander Otto möglich gemachte Projekt hatte von Beginn an die uneingeschränkte Unterstützung von Hamburgs Erstem Bürgermeister Ole von Beust, der es zur Chefsache gemacht hatte. Der Hamburg Freezers e. V. und das Management setzten sich in zahlreichen Gesprächen und Initiativen mit Senat, Entwicklern und Vereinen öffentlich immer wieder für die dritte Arena ein. Nur so war das Projekt in der Rekordzeit von 17 Monaten zu realisieren. Bemerkenswert ist das wirtschaftliche Konstrukt der Volksbank Arena: Die gemeinnützige Alexander Otto Sportstiftung ist Bauherr der Arena und lässt sie durch ein Betriebsgesellschaft managen. Die Betriebsgesellschaft hat insbesondere auch Einnahmen von Sponsoren (u.a. Hamburger Volksbank, ECE) und führt einen Teil dieser Einnahmen an die Stiftung zurück, die sie für gemeinnützige Sportzwecke in Hamburg verteilt. Ein Joint venture aus Otto und der Anschutzgruppe gehört die Betriebsgesellschaft. Ebenso bemerkenswert ist das architektonische Konstrukt. Hier ist alles andere als ein einfacher Zweckbau entstanden: Da die beiden eindrucksvollen beleuchteten Dächer machen die Arena zu Norddeutschlands größtem Lichtkunstwerk, das die Logos der Freezers und des HSV-Handballs schon aus dem Flugzeug sichtbar macht. Einzigartig ist auch die innenarchitektonische Atmosphäre der beiden Hallenteile und der Gastronomielandschaft. Die Volksbank Arena umfasst eine Eis- und zusätzlich eine Ballsporthalle. Die beiden erfolgreichen und beliebten Bundesliga-Vereine Hamburg Freezers und HSV Handball haben hier mit Trainingsstätte und Geschäftsstelle ihr Zuhause gefunden. Für die Fans beider Vereine ist die Volksbank Arena daher beim Training beliebte Anlaufstelle. Aber auch Amateur-, Schul- und Freizeitsport werden in der neuen Arena ausgeübt. Die Eishalle ist komplett ausgebuchtDurch die neue Arena konnte das Sledge-Eishockey (Handicap-Sportart analog zu Eishockey) mit Paralympic-Teilnehmern nach Hamburg geholt werden. Mehrmals die Woche findet öffentlicher Eislauf und eine Eisdisco statt, wozu jedes Mal bis zu 600 Besucher kommen. Eisstockschießen hat sich insbesondere bei Firmenmitarbeitern als „After-Work“ etabliert. Insbesondere werden auch mehr Eislaufzeiten für die Bevölkerung geschaffen "Damit fördern wir den Breitensport in Hamburg genauso wie den Leistungs- und Profisport. Für die Hamburger Eissportvereine erfüllt sich ein seit langem bestehender dringender Wunsch", so Bürgermeister Ole von Beust. Attraktionen wie die Sportsterrasse und Icebar, Licht- und Kunstschneeeffekte, ein Schlittschuhverleih sowie Fanshop sorgen für Aufenthaltsqualitiät. Die Arena ist multifunktional und für Events bestens geeignet. Firmenveranstaltungen für bis zu 1.500 Gäste parallel in Eis- und Ballhalle sind möglich. Möglich gemacht hat die für die Sportstadt Hamburg so wichtige Arena Unternehmer Alexander Otto, der den Bau und Betrieb mit über 15 Mio. Euro gefördert hat. Zu seinem Engagement im Sportbereich sagt der Unternehmer: "Ich möchte Hamburg als Sportstadt stärken. Nur auf der soliden Basis eines funktionierenden Breitensports und einer gezielten Talentförderung können aus jungen Hamburgerinnen und Hamburgern Spitzensportler werden. Hierzu möchte ich künftig einen Beitrag leisten." Bauherr und Vermieter der Arena ist die 2006 von ihrem Namensgeber gegründete Alexander Otto Sportstiftung. In der "Alexander Otto Sportstiftung" sind neben dem Stifter auch Sportler wie Michael Stich, Sportexperten und Wirtschaftsvertreter dabei, um ihre Fachkenntnis für die Sportstadt Hamburg zu bündeln. Ziel der Sportstiftung ist es, den Sport in Hamburg langfristig zu fördern, insbesondere den Jugendsport. Für die Freezers sind Präsident Dr. Andreas Mattner im Kuratorium und Freezersvorstand Rando Aust, im Vorstand der Stiftung vertreten. Die Sportstiftung fördert mit den Mieteinnahmen nachhaltig Projekte im Hamburger Sport. So haben wir mit der Stiftung u.a. die Aktion „Kids in die Clubs“ unterstützt, wodurch 800 Kindern aus einkommensschwachen Familien eine Vereinsmitgliedschaft ermöglicht wurde, mit „Kids auf die Kufen“ haben wir ein Projekt initiiert und gefördert, mit dem Kinder ab fünf Jahren eine Eislaufschule durch professionelle Nachwuchstrainer erfahren und in Billstedt haben wir dem ansässigen Fußballverein eine Flutlichtanlage finanziert. Weitere Informationen zur Volksbank Arena und der Alexander Otto Sportstiftung finden Sie unter www.alexander-otto-sportstiftung.de. GALLERY: 12 Fotos
Fotos: © HEC
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